Wo hört Stil auf? Wo fängt Geschmack an? Und wie sehr ist man eigentlich für das Gelingen seiner eigenen visuellen Komposition selbst verantwortlich? Bzw. noch viel besser: Kann man diese Verantwortung abgeben?
Wo hört Stil auf? Wo fängt Geschmack an? Und wie sehr ist man eigentlich für das Gelingen seiner eigenen visuellen Komposition selbst verantwortlich? Bzw. noch viel besser: Kann man diese Verantwortung abgeben?
Selten hatte es weniger Charme, in einer Großstadt zu leben, als wenn die Großstadt sich in eine Geisterstadt verwandelt. Seit nunmehr einem Jahr schlendere ich tagtäglich vorüber an verschlossenen Geschäften, angeketteten Freisitzstühlen und verbarrikadierten Clubtüren. Das Leben hat sich so weit vom Leben entfremdet, dass es in „Warten“ umbenannt werden müsste.
Seit dem 21.12. werden die Tage wieder ein bisschen länger. Dunkelheit und trübe Sicht legen sich auf unsere Stimmung, unsere Motivation und unser Wohlbefinden. Während der Sommeralltag nur so strotzt vor kleinen Energielieferanten, scheint es im Winter außer Matsch und Mandarinen nicht viel zu geben. Oder doch?
Wir alle brauchen Sonnenlicht. Zum Leben. Zum Lieben. Zum Glücklichsein. Während wir uns auch nur 20 Minuten in der Sonne befinden, produziert unser Körper das wertvolle Vitamin D.
![]()
Der Online-Shop Emma hat mich gebeten, euch in einem Blogbeitrag auf das Thema Matratzen Probeschlafen aufmerksam zu machen. Insofern handelt es sich um einen vergüteten, d.h. Sponsored Post in Kooperation mit Emma, aber er umfasst natürlich dennoch meine persönliche Meinung.
Was meinen Schlaf angeht, bin ich wirklich empfindlich. Ich liebe es zu Schlafen. Ja, ich liebe es schon allein ewig im Bett zu liegen auch wenn ich gar nicht schlafe. (nein, nicht das was ihr jetzt denkt ;)) Ich halte mich einfach ultra viel im Bett auf.
