Nach Weihnachten müsste man eigentlich immer meinen, man hat es bald geschafft. Doch was dann kommt, ist zäher als Kaugummi. Der Januar mit seinen gefühlten 90 Tagen. Der Februar, mit seiner bittersüßen Tristess. Und dann endlich März. Doch irgendwie ist nicht einmal der mehr, was er einmal war. Also heißt es ausharren. Und eher Nächte als Tage zählen – denn von denen scheint es im Winter doppelt so viele zu geben.


