In den letzten Wochen habe ich so viele tolle Blogparaden gelesen und durchstöbert, dass ich jetzt total im Blogparadenfieber bin und direkt auch mal eine anzetteln möchte.
In den letzten Wochen habe ich so viele tolle Blogparaden gelesen und durchstöbert, dass ich jetzt total im Blogparadenfieber bin und direkt auch mal eine anzetteln möchte.
Ihr kennt das. Kaum sieht man etwas bei einer Freundin, verfolgt es euch auf Schritt und Tritt? Einen solchen Verfolgungswahn erlebte ich bis Weihnachten. Zugegeben: ich habe ein großes Entflammbarkeitspotential für ausgefallene Lebensweisen, spirituelle Energiemethoden und alles, was den Körper aus seiner maßgeschneiderten Komfortzone reißt.
Heute muss ich mich nach langer Zeit einmal wieder mit einem Thema an euch wenden, welches mir schon seit Kindertagen viel bedeutet. Zeit! Alles begann mit dem Tag, an dem ich meine erste eigene Armbanduhr geschenkt bekam und damit eine kontroverse Diskussion in meiner Familie auslöste, die ich zum damaligen Zeitpunkt nicht zu verstehen in der Lage war.
Kunst ist ein Ausdruck der Selbstentfaltung. Da besteht kein Zweifel. Denn selbst wenn Nicht-Künstler sich Künstlerwerke zu Gemüte führen, bekommen sie eine saftige Ladung Künstlerintention ab.
