Wenn ich als Mädchen und Bloggerin eine Sache liebe, dann wenn schöne Dinge einen doppelten Nutzen haben. So zum Beispiel die Experimentierfreude der veganen Küche und deren gleichzeitigen gesundheitlichen und ökologischen Nutzen oder das Auspowern beim Sport, welchen uns gleichzeitig kräftigt, entspannt und ultra fit macht. Ein weiteres Thema, mit welchem ich mich daher seit geraumer Zeit aus verschiedenen Aspekten heraus beschäftige, sind Edelsteine.

Die Anziehungskraft der Edelsteine

Edelsteine haben für mich etwas Magisches. Ihre gesamte optische Beschaffenheit lädt förmlich dazu ein, sie zu berühren, in die Hand zu nehmen und sie wertzuschätzen. Ihre verschiedene und doch immer wieder verzaubernde Farbigkeit gepaart mit ihrer entweder kristallinen oder völlig glatten Oberflächenstruktur zieht meinen Blick immer wieder auf sich. Daraus erwacht der Wunsch, den Edelstein zu fühlen, in der Hand zu spüren, ihn bei sich zu tragen und zu hüten.

Edelsteine bei sich tragen

Früher habe ich Edelsteine immer verschenkt. Ich habe Stunden damit zugebracht an Edelsteinständen nach den schönsten Exemplaren zu wühlen und mir die Bedeutung und Charakteristiken der Steine durchzulesen, um sie meinen Freunden zuordnen und später schenken zu können. Ich habe mich immer am wohlsten gefühlt mit dem Tigerauge. Und für die meisten meiner Freundinnen kam der Rosenquarz in Betracht.

Wahrscheinlich spielt es eine untergeordnete Rolle, wo hinein mein seinen Glauben projiziert. Ich jedoch habe immer daran geglaubt, dass meine Steine mir Glück bringen, mich stärken und in mir ruhen lassen. Damals trug ich die Steine meist in meiner Jackentasche bei mir. Heute nutze ich die Steine zu besonderen Anlässen, um mich in besonderen Situationen zu schützen, zu besänftigen oder mir in spannenden Situationen mehr Selbstvertrauen zu verleihen. Dazu trage ich die Edelsteine, die mir helfen sollen heute als Edelsteinketten um meinen Hals. Nicht nur, dass ich dadurch das Gefühl bekomme, sie wirken direkt durch mich hindurch – über meine Atmung, meinen Herzschlag und meine Aura, sondern sie sind zudem auch noch echte Hingucker.

Das Besondere an Edelsteinschmuck ist für mich, dass er so unheimlich natürlich ist. Sprich neben Lederbändern mit Holzperlen, die eher einen bohemian Style verkörpern, fühle ich mich in künstlichen Schmuckaccessoires öfter „verkleidet“ oder behangen, wohingegen ich bei Edelsteinen der Überzeugung bin, gleichsam etwas Gutes für meinen Körper zu tun.

Ein feiner Online-Shop, in dem man gut fündig werden kann, was die Zusammenstellung wirksamer Edelsteine angeht, ist dieser hier:

Echte Hingucker

Mein Favorit ist das Motiv des Lebensbaums, in dem erneut die mir so vertrauten Tigeraugen ihre Wirkung entfalten. Ganz davon abgesehen, dass ich mich mit dem Symbol unheimlich gut identifizieren kann.

Die Wirkung der Edelsteine

Darüberhinaus habe ich aber auch die Erfahrung gemacht, dass Edelsteine nicht nur durch ihre bloße Anwesenheit Gutes leisten können, sondern man sie auch als kleine Helfer in gesundheitlichen Belangen einsetzen kann.

Eigentlich habe ich das von meiner Mama, doch seit ich es bei ihr zum ersten Mal selbst ausprobiert habe, komme auch ich nicht mehr davon los. Die Rede ist von Edelsteinwasser. Denn die Mineralien beleben das Wasser, welches wir sonst in Form von purem Gänsewein aus der Leitung schlürfen. Man sieht förmlich, wie die Perlen von den Edelsteinen empor steigen und das Wasser anreichern. Doch hier solltet ihr euch unbedingt gründlich informieren, was ihr mit der Behandlung erzielen wollt. Habt ihr konkrete Beschwerden oder Wünsche – dann werden andere Edelsteine für euer Wasser in Frage kommen, als wenn ihr das aktivierte Wasser zum täglichen Verzehr zubereiten wollt.

Die Kräfte der Natur

Womit ihr euch im Einzelnen wohl fühlt, obliegt natürlich völlig eurem Empfinden. Wenn ihr allerdings ähnlich affin und empfänglich für die Heilkräfte der Natur seid wie ich, dann kann ich euch eine Kostprobe nur ans Herz legen.

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Written by Adelina Horn
Verrückt nach Mädchenkram, Leipzig und dem World Wide Web. Was überzeugt, wird gebloggt. Mehr von mir auf oder meiner Website.