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Na was denn nun? Sind Bikinistreifen nun super hot oder völlig out? Ich muss ehrlich gestehen, dass ich auch heute noch geteilter Meinung darüber bin, ob ich Bikinistreifen als supergeil oder völlig daneben einstufen würde.
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Das spricht dafür:

Es gab eine Zeit – vor ungefähr 5 Jahren – da fand ich Bikinstreifen superklasse. Sie hatten so etwas von „private Zone“. Ich mochte es, wenn man nach dem Sonnen ein Oberteil trug, dessen Träger die eigene Bräune im Kontrast zu den weißen Bikinistreifen hervorblitzen ließ. Das gefiel mir. Es setzte eine schöne Kontur und ich betrachtete es als eine Art Körperschmuck.
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Das spricht dagegen:

Dass Bikinistreifen aber auch dann noch deutlich und gut zu sehen sind, wenn man nackt ist, ist der weniger schöne Aspekt an den Dingern. Denn nackt gefallen sie mir auf einmal überhaupt gar nicht mehr. Denn wie sieht es denn aus, wenn der ganze Körper nackt und eben aussieht, aber dann von solchen weißen Stellen an den schönsten Körperteilen unterbrochen wird. Ich habe nichts gegen weiße Haut – um Gottes Willen. Ich finde es schön, einen blassen nackten Frauenkörper anzusehen. Aber wenn der restliche Körper zart gebräunt ist und dann nur der weiße Hintern oder die Triangel auf den Brüsten weiße Streifen und Stellen hinterlassen, sieht das mitunter höchst eigenartig und befremdlich aus und gar nicht so, wie man sich einen erotischen nackten Frauenkörper vorstellt.
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Mein Fazit:

Bikinistreifen sind niedlich. Und auch irgendwie jugendlich. Denn für mich symbolisieren sie eine Zeit, in der man noch lieber angezogen als nackig war im Umgang mit Männern. Hier war der Reiz des Verborgenen noch größer als das eigentliche Happening. Heute sehe ich das ein bisschen anders. Klar kann man sich mit ein paar weißen Bikinistreifen Appetit holen. Aber dann lege ich doch großen Wert darauf, dass mein Körper zumindest ansatzweise eine einheitliche Farbe bekommt und ich im Bett nicht aussehe, wie die Milka-Kuh.

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Written by Adelina Horn
Verrückt nach Mädchenkram, Leipzig und dem World Wide Web. Was überzeugt, wird gebloggt. Mehr von mir auf oder meiner Website.